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El próximo Congreso de jóvenes historiadores/as del Derecho se celebrará en la Universidad de Osnabrück del 22 al 25 de Mayo de 2002. El tema del Congreso es "Europa uns seine Regionen Europäische und regionale Rechtskultur". PROGRAMA:
Osnabrück, 22.5.2002 bis 25.5.2002
Mittwoch, 22. Mai 2002
Eröffnung im Friedenssaal des Osnabrücker Rathauses
16.00 Uhr: Begrüßung durch den Oberbürgermeister
16.10 Uhr: Begrüßung durch den Dekan der juristischen Fakultät
16.20 Uhr: Dr. Andreas Bauer / Dr. Dr. Karl H.L. Welker: Einführung in die Tagung
16.30 Uhr: Prof. Dr. W.E. Voß: Die Provinzen des Römischen Reichs
17.15 Uhr: Prof. Dr. A. Weber: Die Region als verfassungsgeschichtliche Voraussetzung des Europarechts
18.00 Uhr: Empfang
Donnerstag, 23. Mai 2002
Tagungsort: Auditorium maximum der juristischen Fakultät
9.00 bis 12.00 Uhr: Fünf Vorträge zur Alten Geschichte und zum Römischen Recht mit halbstündiger Pause
Diskussionsleitung: N.N.
Mag. Claudia Kreuzsaler
Universität Wien
Römer, Griechen, Alexandriner und Ägypter – Römische Bevölkerungs- und Fiskalpolitik nach dem Gnomon des Idios Logos
Miguel Herrero de Jáuregui
Universidad Complutense de Madrid
Die Spannung zwischen Gesetzgebung und Praxis im ägyptischen Mönchtum der Spätantike
Ewaryst Kowalczyk
Universität Poznan
The charitable activity in the Ancient Christianity and Postclassical Roman Law as the inspiration for the social works in the contemporary Europe (on the basis of protections of orphans in the Roman Empire)
Dr. Kirill Maksimovic
Russische Akademie der Wissenschaften, Moskau
Das älteste Recht der Slawen zwischen Ost und West: Der hl. Method als Gesetzgeber
Dr. Gundula Grebner
Johann Wolfgang Goethe - Universität Frankfurt am Main
Zum historischen Kontext der Entstehung des Dekrets oder: Gratian wirkt hier
12.15 Uhr: Mittagessen in der Mensa
13.45 Uhr: Die Stadt Osnabrück auf den Wegen von Justus Möser / Führung durch die Ius commune - Bibliothek
15.30 Uhr bis 18.30 Uhr: Fünf Vorträge zum Mittelalter mit halbstündiger Pause
Diskussionsleitung: Dr. Gundula Grebner, Frankfurt am Main
Thorsten Behle
Hamburg
Der Legist Gualfredus und die Jurisprudenz in Bologna
Dr. Giuliano Milani
Bologna
Bologna’s Two Exclusions
Dr. Massimo Vallerani
Turin
The generation of “moderni” at work: jurists between school and politics in medieval Bologna (1270-1300)
Dr. Gisela C. Naegle
Justus-Liebig-Universität, Gießen
Städtische Prozesse im französischen Spätmittelalter
Dr. Lyndan Warner
Saint Mary’s University, Halifax, Nova Scotia
Customary law? Roman law? Sixteenth-century lawyers’ pleadings before the Parlement de Paris
20.00 Uhr: Konzert im Osnabrücker Schloß mit dem Nussbaum-Quartett, Osnabrück
Freitag, 24. Mai 2002
Tagungsort: Auditorium maximum der juristischen Fakultät
9.00 bis 12.45 Uhr: Sechs Vorträge zum Schwerpunktthema Frühe Neuzeit mit halbstündiger Pause
Diskussionsleitung: Dr. Harriet Rudolph, Trier
Isabelle Deflers
Paris / Berlin
Der juristische Humanismus an der Rechtsschule von Bourges im XVI. Jahrhundert
Dr. Rainer Maria Kiesow
Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte, Frankfurt am Main
Die Ordnung des Rechts
Dr. Wolfgang Forster
Universität Erlangen
Deutsches Konkursrecht – oberitalienisch, niederländisch, französisch, spanisch? Der Konkursprozess des gemeinen Rechts und das Werk Salgado de Somozas
Gerald Volkmer
Universität Mainz
Die völkerrechtliche Stellung des Fürstentums Siebenbürgen im 16. und 17. Jahrhundert
Dr. Bernd Marquardt
Universität St. Gallen
122 Hexenprozesse, die oberste Reichsgerichtsbarkeit und eine Grafenabsetzung (1677-1684)
Dr. Thomas Krause
Universitätsbibliothek Kiel
Die Arbeitsstrafe als Vorform der Gefängnisstrafe in Europa?
13.00 Uhr: Mittagessen in der Mensa
14.15 Uhr: Einführung in die Ausstellung “Liberi Pandectarum. Das Römische Recht im Bild des 17. Jahrhunderts” von Dr. Andreas Bauer
15.45 Uhr: Abfahrt nach Kalkriese
16.15 Uhr: Besichtigung von Grabungsstätte und Ausstellung
19.00 Uhr: Fahrt zum Abendessen nach Bad Essen
ca. 22.30 Uhr: Rückfahrt nach Osnabrück
Samstag, 25. Mai 2002
Tagungsort: Auditorium maximum der juristischen Fakultät
9.00 bis 12.00 Uhr: Fünf Vorträge zum Schwerpunktthema England mit halbstündiger Pause
Diskussionsleitung: Kent Lerch, Berlin
Dr. Magnus Ryan
Warburg-Institute, London
Das Common Law und dessen Anfänge im zwölften bzw. dreizehnten Jahrhundert
Dr. Tim Stretton
Saint Mary’s University, Halifax, Nova Scotia
The legal identity of married women in England and Europe 1500-1700ier
PD Dr. Siegrid Westphal
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Eigentums- und Besitzrechtsstreitigkeiten von Frauen an den höchsten Gerichten des Alten Reichs im Vergleich zur englischen Rechtsprechung (1648-1806)
Kent Lerch
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin
Der Mythos von einer gemeineuropäischen lex mercatoria und das englische Law Merchant
Dr. Emese K.E. von Bóné
Erasmus-Universität, Rotterdam
Kodifikation und Gerichtsverfassung in den Niederlanden in der Französischen Periode
12.15 Uhr: Mittagessen in der Mensa
14.15 Uhr: Führung durch das Kunsthistorische Museum, Besichtigung der Nussbaum-Sammlung
15.30 Uhr bis 18.30 Uhr: Fünf Vorträge zum 19. und 20. Jahrhundert mit halbstündiger Pause
Diskussionsleitung: Natascha Doll, Frankfurt am Main
Dr. Pascale Cancik
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Selbst ist das Volk? – Der Ruf nach ‚Volkstümlichkeit der Verwaltung’ in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts
Wilm Scharleman, LL.M.
Ernst-Moritz-Arndt Universität, Greifswald
Privatrechtsentwicklung im Baltikum zwischen nationaler Souveränität, regionaler Kooperation und europäischer Integration
Dr. Anita Ziegerhofer
Karl Franzens-Universität, Graz
Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi und Aristide Briand. Zwei Europäer und ihre Verfassungsentwürfe für ein vereintes Europa aus dem Jahr 1930
Eugene Afonasin
Natalia Tuchkina
Staatliche Universität St. Petersburg
Rußlands Enklaven
Dr. Ingo Heidbrink
Ann-Katrin Wüstemann
Universität Bremen
Die Entstehung moderner internationaler Rechtssysteme auf der Grundlage historischer Konflikte in Europa - Die Kabeljaukriege
18.30 Uhr: Generaldebatte
20.00 Uhr: Ausflug in die Heger Laischaft
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