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Se celebró del 17 al 19 de Mayo de 2001 el Congreso de jóvenes historiadores/as del derecho en la Universiad de Viena. El programa de participantes fue el siguiente:
Miércoles, 16 de Mayo
200 Jahre Rechtslehre in Wien - Rechtshistorischer Spaziergang durch den Arkadenhof mit o.Univ. Prof. Dr. DDr. hc. Werner Ogris.
Domingo, 17 de Mayo
09.30 - 10.30 Begrüßung durch ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Arthur Mettinger, Vizerektor der Universität Wien, o.Univ.-Prof. Dr. Dr.hc. Walter H. Rechberger, Dekan der rechtswissenschaftlichen Fakultät, und o.Univ.-Prof. Dr. Peter E. Pieler, Studiendekan der rechtswissenschaftlichen Fakultät (Juridicum, 1010 Wien, Schottenbastei 10-16, Dachgeschoß). Kaja Harter-Uibopuu, Graz: Konfliktvermeidung und Streitbeilegung - friedenserhaltende Maßnahmen in antiken Völkerrecht. Katja Skrubej, Laibach: Historisch analysierte Lexika: relevante Quelle für rechtsgeschichtliche Forschung? Christiane Birr, Würzburg: Formen mündlicher Rechtstradierung am Ausgang des Mittelalters. Andreas Deutsch, Heidelberg: Ein Salzquell und seine Gerichtsbarkeit - das Schwäbisch Haller "Haalgericht" seit dem Mittelalter. Nick Linder, Zürich: Aufstieg und Fall des Hauses Malacrida. Rechtliche und soziale Folgen des Zusammenbruchs der ersten Berner Bank. Annamaria Monti, Mailand: Between Case Law and Legislation. The Senato of Milan, a Supreme Court during the Ancien Regime. Katalin Gönczi,Budapest/Frankfurt: Juristischer Wissenstransfer von Deutschland nach Ungarn im 19. Jahrhundert. Christina Börner, Zürich: Die institutionellen Rahmenbedingungen für den Field Civil Code in New York und Kalifornien. Dorothee Gottwald, Frankfurt: Genpool oder Wiedergänger vom "Friedhof der Eliten"? Voraussetzungen einer Debatte über den hohen Adel am Beginn des 20. Jahrhunderts. Thomas Henne, Frankfurt: Die Mephisto-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts von 1971: Eine exemplarische, justiziell geführte Auseinandersetzung über den Umgang mit der deutschen NS-Vergangenheit am Anfang der 1970er Jahre. Empfang im Verwaltungsgerichtshof (1010 Wien, Judenplatz 11)
Viernes, 18 de Mayo
Viola Heutger, Utrecht: Kaiserliche Sonntagsgesetze - vom "dies solis" zum "dies dominica". Andreas Thier, München: Die päpstlichen Register im Spannungsfeld zwischen Rechtswissenschaft und päpstlicher Normsetzung: Innocenz III. und die Compilatio Tertia. Alfons Aragoneses, Barcelona/Frankfurt: Strafrecht im "fin de siècle". Inge Kroppenberg, Mainz: Die Sicherung der Mitgift durch die Ehefrau beim Vermögensverfall des Ehemannes constante matrimonio. Rastko Vrbaski, Tübingen: Mortuus redhibetur. Exegetische Überlegungen zu Ulp. D 21.1.31.11-15. José-Domingo Rodríguez Martín, Madrid: Vollstreckungsprozeß ohne Urteil im römischen Recht. Federico Roggero, Rom: Die Glossatoren der "Lombarda", die "Wadia" und das römische Recht. Ein Beitrag zur Geschichte des Schuldrechts im Mittelalter. Kaius Tuori, Helsinki: The Magic Mirror - Roman Law and the Idea of Scientific Historiography.
anschließend Ausflug in die Wachau mit anschließendem Abendessen (Rückkehr am späten Abend)
Sábado, 19 de Mayo
Anette Baumann, Wetzlar: Netzwerk Reichsgerichtsbarkeit. Stephan Wendehorst, Leipzig / Stefan Ehrenpreis, Berlin: Von den Rechtsnormen zur Rechtspraxis. Ein neuer Zugang zur Rechtsgeschichte der Juden im Heiligen Römischen Reich? Rieko Ueda, Kumamoto: Die Entstehung der Geschworenengerichtsbarkeit in der Habsburgermonarchie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Christian van Gessel, Neuchâtel: Ad fontes oder a fontibus? Zum Beitrag der Rechtsgeschichte in der europäischen Privatrechtsvereinheitlichung. Vladimir Sika, Göttingen: Superficies solo cedit. Ina vom Feld, Frankfurt: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser? - Dampfkesselüberwachung in Preußen zwischen Fremd- und Selbststeuerung 1870-1914. Martin Molll, Graz: Burgfrieden oder stiller Bürgerkrieg? Die österreichische Militärjustiz im Nationalitätenkampf während des ersten Weltkrieges. Kärnten und die Steiermark im Vergleich. Fakultative Führungen durch das Papyrusmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek (Claudia Kreuzsaler) oder durch die Weltliche und Geistliche Schatzkammer in der Hofburg (Thomas Olechowski) .
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