Noticias
 
 
Europäisches Forum junger Rechtshistoriker/innen 2000
Ius commune propriumque- Sachsen im Spiegel des Rechts
En Leipzig, del 26 del 28 de Mayo de 2000, se ha celebrado el Forum de jóvenes historiadores del derecho según el siguiente programa: Guido Pfeifer (München): "Keilschriftrechte und historische Rechtsvergleichung-methodengeschichtliche Bemerkungen am Beispiel der Eviktionsgarantie in Bürgschaftsform". Wolfgang Kaiser (München): "Zur Herkunft des Codex Florentinus". Andreas Bauer (Uelsen): "Sachsenspiegelrecht und Friesische Freiheit- Grenzen der Sachsenspiegelrezeption an der Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert. Nadja El Beheiri (Budapest): "Der Einfluss des Sachsenspiegel auf die Entwicklung des ungarischen Rechts im Mittelalter". Béla Szabó (Miskolc): "Sachsen in Ungarn und ihr Rechtsleben im Mittelalter und der frühen Neuzeit- Forschungsstand und Möglichkeiten in der Erforschung der Rechtsverhältnisse der Zipser und Siebenbürger Sachsen". José Domingo Rodríguez Martín (Madrid-Complutense): "Die perpetuatio als Prinzip des ius civile mit Blick auf das spanische und das sächsische BGB". Cosima Möller (Göttingen): "Servituten im römischen Recht und in der Rechtsprechung des Reichsgerichts". Carlotta Latini (Macerata): "De iure asylorum- La rilevanza dell´immunità locale nelle dinamiche del diritto comune". Isabelle Deflers (Osnabrück): "Melanchthon und die Rezeption des römischen Rechts in Sachsen und im alten Reich". Friedrich Klein (Weil der Stadt): "Das Streben um Vereinheitlichung des bürgerlichen Rechts und Bernhard Windscheid (1817-1892)". Bettina Scholze (Bonn): "Wege zur Rechtsvereinheitlichung am Beispiel des Germanisten Otto Stobbe (1831-1887). Karin Hrdlicka (Wien): "Friedrich Ferdinand Freiherr von Beust- vom sächsischen Ministerpräsidenten zum Vollender des österreichisch-ungarischen Ausgleichs 1867. Kai Müller (Halle/S.): "Die Leipziger Kriegsverbrecherprozesse nach dem Ersten Weltkrieg". Marcus Hanke (Salzburg): "Die Bombardierung Dresdens und ihre Auswirkung auf das Kriegsvölkerrecht. André Depping. (Frankfurt /M): "Das Projekt Niedersächsische Juristen- Zur bedeutung regionaler Rechtsgeschichte im Zeitalter der Europäisierung". Petr Belovsky (Prag): "Usucapio of a stolen thing". Roy Garré (Bern): "Das Gewohnheitsrecht im Rechtsquellensystem des späten ius commune in Italien (16.-18. Jahrhundert). Marko Petrak (Zagreb). "Römische Grundlagen des neuen kroatischen Sachenrechts". Arkadiusz Bereza (Lublin): "Das Modell der Friedensgerichte im Königreich Polen im Hintergrund des Russischen Reichesin den Jahren 1876-1915. Andrzej Wrzyszcz (Lublin): "Das deutsche Gericht in Lublin in den Jahren 1940-1944". Ulf Lenzner (Jena) "Die rechtssoziologische Vertragslehre Eugen Ehrlichs". Stephan Prinz uns Franziska Wieczorek (Bochum): "Rechtliche Motive in den Emblemata des 17. und 18. Jahrhunderts und der Bildgebrauch in juristischer Literatur von der Mitte des 15. bis zum Ausgang des 19. Jahrhunderts".